Pressestimmen

 

„Michael Hatzius feiert die Lust der Improvisation“

Theater der Zeit

 

„... geniales Puppenspiel ...“

Berliner Kurier

 

„Michael Hatzius' Echse kommentiert die Evolution und die Gesellschaft. Heftig zieht das Urviech vom Leder. Das kann es, weil der amphibische Star des Puppenspielers Weisheit, Erfahrung und Großkotzigkeit mit feinsinnigem und derbem Humor vereint.“

Thüringer Landes Zeitung (TLZ)

 

„Michael Hatzius und sein wechselwarmer Teufelskerl sind eine weitere Sensation aus der Puppenschauspiel-Schule, aus der auch Rene Marik und sein sprachfehlernder Maulwurf kommen. Mit unbeirrbarer Präzision in Körpersprache und Duktus führt Hatzius seine Zigarre qualmende Handpuppe, die schließlich – der Gipfel – dem staunenden Publikum mit einem Drachen auf der Faust erklärt, wie Handpuppenspiel geht.“

Westdeutsche Allgemeine

 

„Der Star ist eine Echse. (....) Der Auftritt zählt zu den Überraschungen des Spektakels in Moers, nicht weil das Puppenspiel neu, sondern weil die Puppe ungewöhnlich und anders ist.“ 

Rheinische Post

 

„Für soviel Weisheit gab es stehende Ovationen.“

Westdeutsche Zeitung

 

„Man vergisst fast, dass diese Stimme Michael Hatzius gehört, der seinem Puppenspiel eine Komik verleiht, die vom kindlichen Kasperletheater ohne Umweg zur staubtrockenen Lakonik eines Detlev-Buck-Films strebt. (...) Genial!“

Westfälische Nachrichten

 

„Die Echse ist hintersinnig, bissig, voll ätzender Ironie, schlagfertig und einzigartig. Der Blick aufs Publikum ist entlarvend.“

Westdeutsche Allgemeine

 

„Die Nummer findet ihren Höhepunkt in der vehement geforderten Zugabe: ,Machen wir es kurz, gibt‘s noch Fragen?‘, blafft es von der Bühne. Als die tatsächlich kommen, folgen mit herrlicher Unverschämtheit improvisierte Retourkutschen, vornehmlich über die Intelligenz der Fragen. Hatzius und Die Echse sind beste, intelligent und charmant konstruierte Unterhaltung.“

Münchner Merkur

 

„Auf der Bühne gibt der Puppenspieler ,Die Echse‘ - für viele Fans längst eine Kultfigur, böse, gemein, aber ungeheuer witzig. (...) Hatzius improvisiert, spielt mit den Zuschauern. Dennoch blickt er kaum von seiner Puppe auf, auch wenn das Publikum schon vor Lachen kreischt.“

Sächsische Zeitung

 

„Der an der renommierten Ernst Busch Hochschule ausgebildete Puppenspieler sprengt mit einer im Prinzip ganz einfachen Handklapppuppe alle gewohnten Kabarettformen: „Die Echse“ nahm den Saal im Sturm. Nach wenigen gemeinsamen Sekunden auf der Bühne nimmt man Hatzius gar nicht mehr wahr, so perfekt ist dieses Urvieh „animiert“, das fortan bemerkenswert lakonisch über menschliche Arten und Unarten herzieht und dabei weder das Publikum und die Veranstalter, noch den eigenen Puppenspieler schont. Böse und saukomisch zugleich sind die weit ausholenden Plaudereien über die Evolution, die Weihnachtsgeschichte oder das Theatermachen.“

Süddeutsche Zeitung

 

„Schon jetzt können sich die Zuschauer kaum halten vor Lachen. Dabei hat die Echse noch gar nicht angefangen zu erzählen. (...) Dass die Echse eine Puppe ist, die von Michael Hatzius gespielt wird, haben die Zuschauer vergessen. Längst geben sie sich voll und ganz der Illusion hin. (....) Als Brandschutzmeister Jens Schirner hat Hatzius in ,Die Echse und Freunde‘ noch mehr zu bieten als ein Reptil mit schwarzem Humor. Da wären der kleine alberne Dino Konrad, der Azubi-Saurier Jahn, zwei blökende Schafe, ein Huhn, zwei Spinnen, der Story-Teller und die – oder besser: das – Blue-Reh. Filme und Gesangseinlage, wie zum Schluss der improvisierte Chanson, machen die Show perfekt.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

 

„Wie dieser 'Teufelskerl' sich auf seinem Stuhl räkelt und Sprüche klopft, während er lässig Schnurren vom Urknall bis zur Hexenverbrennung erzählt, ist köstlich. Gegen Ende gesellt sich zur Echse ein kleines Krokodil mit schokoladentortensüchtiger 'Schnüffelschnute' und mit einem gemeinsamen Kinderlied krönen die Beiden ihre tierisch komische Kasperltheaterparodie. Dass die Kaktus-Jury Hatzius vergangenes Jahr zu Recht mit dem ersten Preis ausgezeichnet hat, unterstreicht schließlich auch der donnernde Applaus in der Münchner Drehleier.“

Süddeutsche Zeitung

 

„Puppenspieler Michael Hatzius ist das erste Mal in Mainz zu Gast und präsentiert mit seiner Show ,Die Echse und Freunde - das volle Programm‘ gleich ein unglaublich vielfältiges Panoptikum an Plüsch-, Keramik- und Gummipuppen. (...) Die Kunst des Puppenspiels lässt er als Kinderspiel erscheinen, und seine fein gefeilten Texte wirken wie lockere Plauderei. Er haucht seinen Schöpfungen pralles Leben ein. Sein Spiel ist perfekt, ohne den Schein des Spiels zu verlieren.“

Mainzer-Rhein-Zeitung

 

„Das schlammfarbene Urviech lebt, und es ist erstaunlich, wie Hatzius seiner Klappmaulpuppe ganz ohne Mimik, allein mit Stimme und Bewegung, Charisma und Charakter gibt. (...) Nach der Pause zeigt Hatzius, was er noch so auf dem Puppenkasten hat und es kommen noch mehr Figuren dazu: zwei zickende Schafe, ein vegetarisches Krokodil, ein runder Story- Teller und sogar er selbst im Kleinformat. Verblüffend.“

Wiesbadener Kurier

 

"Irgendwann verschwindet Hatzius für den Zuschauer fast vollständig hinter der Puppe, der er auf erstaunliche, ungemein intensive Weise Leben einhaucht. Ein Meister seines Fachs. (...) Zum Ende wird es immer abgedrehter, ein mit Edding bemalter weißer Porzellanteller wird zum "Storyteller". Entrückte Zugabe: zwei luftdruckgesteuerte Hüpfspinnen im Zwiegespräch."

Bonner Generalanzeiger

 

„Hatzius beweist scharfe Beobachtungsgabe und erschafft anhand unglaublich stimmiger Körpersprache einen Charakter, aus einem Objekt ein Subjekt. (...) Mal absurd, mal schneidend präzise seziert er Dumpfsinniges, entlarvt Sprechblasen und Floskeln. (...) Die Freunde waren neben dem sich mühsam kontrollierenden Choleriker Jens Schirner (Michael Hatzius) das alberne Krokodil Konrad, Azubi-Saurier Jan, blökende Schafe, zwei Spinnen, (...), und großartig auch in einer kleinen, psychologisch feinen Episode das Huhn, allesamt sehenswert. Ganz großes Puppentheater für Erwachsene.“

Schwarzwälder Bote

 

"Was der 29-jährige Berliner Michael Hatzius zeigt, ist eine einzigartige Mischung aus Kabarett, Schauspielkunst und Körperbeherrschung. Hinter den cool und leger wirkenden Bewegungen der Echse steckt Schwerstarbeit. (...)Zwischendurch gibt es amüsante Filmeinblendungen von der Reptilien Messe in Berlin. Da geht die Echse - man glaubt tatsächlich, sie gehe alleine - zwischen all den Käfigen und Terrarien hindurch, steht ihren Artgenossen Auge in Auge gegenüber, spart nicht mit bissigen Kommentaren, belästigt die Messe-Besucher mit unverschämten Fragen und erhält bereitwillig Antwort. (...) Das Sprüche klopfende Urgestein wird am Ende von lautstarken Beifallsbekundungen nahezu überschwemmt."

Weinheimer Nachrichten